Der erste Durchlauf des Mentoring-Programms der Hochschule für Gesundheit (hsg), das im Januar 2014 mit den interessierten Studierenden der fünf Studienbereiche des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften startete, wurde Mitte Juni 2015 beendet. „Sehr zufrieden“ war Katrin Koch, Programmverantwortliche des hsg-Mentoring-Programms, mit dem Ablauf der ersten Runde. „Es gab viele positive Rückmeldungen seitens der Mentorinnen, Mentoren und Mentees. Ein zweiter Durchlauf des Departments ist bereits Mitte April 2015 gestartet und einige der Mentorinnen und Mentoren des ersten Durchlaufes konnten wir auch für die zweite Runde gewinnen. Zurzeit entwickeln wir ein Mentoring-Programm für das Department of Community Health. Bei allen Beteiligten möchte ich mich herzlich für ihr Engagement bedanken“, sagte Koch.
Das Mentoring-Programm bietet den hsg-Studierenden die Möglichkeit, bereits während der Studienphase Kontakt zu akademisierten Praktikerinnen und Praktikern herzustellen und mit ihnen sowohl fachliche Gespräche zu führen als auch Fragen zum Berufseinstieg zu klären. Das Programm zielt darauf ab, dass die Mentees von der Expertise der Mentorinnen und Mentoren hinsichtlich der eigenen Profilbildung und Rollenschärfung profitieren. Hierdurch soll den Studierenden der Übergang von der hsg ins Berufsleben erleichtert werden.
Mehrwerte auf Seiten der Mentorinnen und Mentoren bestehen darüber hinaus in der Möglichkeit der Reflexion ihrer eigenen Berufsrolle sowie der persönlichen Weiterbildung durch die Teilnahme an den Workshops im Rahmen des Programms.
Auf der Abschlussveranstaltung am 11. Juni 2015 erhielten die Mentorinnen, Mentoren und Mentees aus den Händen von Katrin Koch und Prof. Dr Sven Dieterich, der die wissenschaftliche Leitung des Mentoring-Programms des Departments für Angewandte Gesundheitswissenschaften inne hat, ein Teilnahmezertifikat und ein kleines Geschenk als Andenken. Katrin Koch fasste in Form einer Präsentation die letzten 18 Monate zusammen und resümiert: „Sowohl die Mentorinnen und Mentoren als auch die Mentees berichteten positiv von den letzten gemeinsamen 18 Monaten. Die Mehrzahl der Tandems will sich auch nach der Programmlaufzeit weiterhin treffen. Das freut uns natürlich.“




