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            <title>Aktuelle News und Pressemitteilungen der Hochschule Bochum am Standort Gesundheitscampus</title>
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            <description>Aktuelle News und Pressemitteilungen der Hochschule Bochum am Standort Gesundheitscampus</description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>Hochschule für Gesundheit</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 03:50:05 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 11 Jul 2026 03:50:05 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:13:47 +0200</pubDate>
                        <title>Chronische Rückenschmerzen: Viele Therapien helfen – aber nur kurzfristig</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/chronische-rueckenschmerzen-viele-therapien-helfen-aber-nur-kurzfristig</link>
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                                    Internationale Studie zeigt Grenzen konservativer Behandlungen auf.
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine großangelegte Analyse eines internationalen Forscherteams geführt von der Hochschule Bochum zeigt: Nicht-operative Behandlungen wie Massagen, Bewegungstherapie oder Akupunktur bei chronischen Rückenschmerzen können Beschwerden zwar lindern – allerdings meist nur für wenige Wochen. Langfristig bleiben für Patient*innen relevante Verbesserungen aus.</p>
<p>Die Studie wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Belavy (Hochschule Bochum) gemeinsam mit Partnern unter anderem aus Australien, Großbritannien und China durchgeführt und am 30. Juni 2026 im Fachjournal BMJ Medicine veröffentlicht.</p>
<p><strong>Kurzfristige Effekte – aber keine nachhaltige Wirkung</strong></p>
<p>Die Forschenden werteten Daten aus 551 randomisierten Studien mit über 71.000 Patientinnen und Patienten aus. Untersucht wurden zahlreiche konservative Therapien, darunter Bewegungstraining, manuelle Therapie, Akupunktur, psychologische Ansätze und medikamentöse Behandlungen.</p>
<p>Das zentrale Ergebnis: Viele dieser Behandlungen führen zu einer spürbaren Verbesserung von Schmerzen und Funktion – allerdings vor allem kurzfristig, in einem Zeitraum von etwa 10 bis 12 Wochen. „Wir sehen, dass verschiedene Therapieformen durchaus wirken – aber dieser Effekt hält in der Regel nicht lange an“, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Daniel Belavy, Professor für Physiotherapie an der Hochschule Bochum. Nach etwa einem Jahr zeigten sich keine klinisch relevanten Vorteile mehr, auch wenn einzelne Effekte statistisch noch nachweisbar waren.</p>
<p><strong>Aktiv oder passiv? Unterschied geringer als gedacht</strong></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Aktive Therapien wie beispielsweise Bewegungstherapie und passive Behandlungen wie manuelle Therapie oder Massage sind in ihrer Wirkung ähnlich. Das widerspricht teilweise verbreiteten Annahmen in der Versorgung. „Wir müssen weg von der Vorstellung, dass eine einzelne Behandlung das Problem löst“, sagt Belavy. „Stattdessen brauchen wir im deutschen Gesundheitssystem Strategien, die Menschen dazu befähigen, ihre Schmerzen langfristig selbst zu bewältigen.“</p>
<p>„Rückenschmerzen haben meist nicht nur eine Ursache, sondern mehrere, weiß der Rückenschmerzexperte. Das müsse bei der Behandlung stärker berücksichtigt werden, so Belavy. „Wir wissen aus anderer Forschung, dass nur etwa ein Drittel des Behandlungserfolgs auf die eigentliche Behandlung selbst zurückzuführen ist. Aus diesem Grund brauchen wir Ansätze, die Patient*innen mit anhaltenden Rückenschmerzen dabei helfen, sich selbst besser zu helfen – zum Beispiel durch Gesundheitscoaching.“</p>
<p>Solche Strategien umfassen unter anderem Selbstmanagement, Lebensstil- und Verhaltensänderungen sowie eine kontinuierliche Begleitung statt kurzfristiger Therapiezyklen. „Das deutsche Gesundheitssystem unterstützt solche Ansätze bisher noch nicht ausreichend“, so Belavy. „Erste Ergebnisse dazu sind vielversprechend, aber es braucht noch mehr Forschung.“</p>
<p><strong>Herausforderungen der bestehenden Studien</strong></p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Analyse: Die untersuchten Studien zeigten deutliche Unterschiede in der Durchführung der einzelnen Behandlungsformen und wie sehr Patient*innen davon profitierten. „Dies spiegelt jedoch auch die Realität im Klinikalltag wider. Behandlungen variieren in der Praxis - und auch der Nutzen, den Patienten mit Rückenschmerzen daraus ziehen,“ kommentierte Prof. Belavy. Zukünftige Studien sollten stärker auf langfristige Wirksamkeit, Selbstmanagement, Patientenbeteiligung und Lebensstilveränderungen ausgerichtet sein, so die Forschenden.</p>
<p><strong>Betroffene gesucht</strong></p>
<p>Begleitend zur aktuellen Forschung untersucht die Hochschule Bochum in einer randomisierten Pilotstudie, wie viel Bewegungstraining tatsächlich notwendig ist, um chronische unspezifische Rückenschmerzen wirksam zu lindern. Für die laufende Studie werden aktuell noch Patient*innen mit chronischen Rückenschmerzen gesucht. Interessierte können durch ihre Teilnahme dazu beitragen, zukünftige Therapieangebote gezielter, individueller und wirksamer zu gestalten. Im Rahmen der Studie absolvieren die Teilnehmenden ein sechs­wöchiges betreutes Bewegungstraining.</p>
<p><a href="https://www.hochschule-bochum.de/forschung/optimierung-bewegungstraining-chronischen-rueckenschmerz/optimierung-bewegungstraining-bei-chronischen-rueckenschmerz-lp/" target="_blank" class="btn--arrow--primary" rel="noreferrer">Weitere Informationen zum Projekt</a></p>
<p><strong>Originalpublikation:&nbsp;</strong><a href="https://bmjmedicine.bmj.com/content/5/1/e001908" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://bmjmedicine.bmj.com/content/5/1/e001908</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3734</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:08:34 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Bochum und EVA Ruhr starten Kooperation</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/hochschule-bochum-und-eva-ruhr-starten-kooperation</link>
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                                    Berufsbegleitendes Studium der Gesundheitsökonomie stärkt Fachkräfte.
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Bochum und der Evangelische Verbund Augusta Ruhr, ein Zusammenschluss medizinischer und diakonischer Einrichtungen im Ruhrgebiet, haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Dieser ermöglicht Beschäftigten des Verbunds ein berufsbegleitendes Studium im <a href="/studium/unser-studienangebot/gesundheitsoekonomie-bsc/uebersicht-gesundheitsoekonomie">Bachelorstudiengang Gesundheitsökonomie</a> am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum. Ziel ist es, Fachkräfte gezielt weiterzuentwickeln und langfristig an die Region zu binden.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation sollen die Studierenden Lehrveranstaltungen und Praxiseinsätze im Unternehmen besonders gut vereinen können. Dazu finden die Lehrveranstaltungen gebündelt an wenigen Tagen pro Woche statt und sind eng mit den Praxisphasen in den Einrichtungen des EVA Ruhr abgestimmt. Dadurch wird sowohl für die Studierenden als auch für das Unternehmen eine hohe Planbarkeit erreicht. Ergänzend bietet die Hochschule einen individuellen Studienverlaufsplan, der auf eine Studiendauer von neun Semestern ausgelegt ist und die Vereinbarkeit von Beruf und Studium unterstützt.</p>
<p>„Als Hochschule für angewandte Wissenschaften sehen wir es als unsere Aufgabe, die regionale Wirtschaft und insbesondere das Gesundheitswesen nachhaltig zu stärken. Mit dieser Kooperation schaffen wir ein praxisnahes Studienangebot, das direkt auf die Bedarfe der Einrichtungen eingeht“, erklärt Prof. Dr. Andreas Wytzisk-Arens, Präsident der Hochschule Bochum.</p>
<p>Auch die EVA Ruhr gGmbH sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen strategischen Schritt: „Mit dem berufsbegleitenden Studium investieren wir gezielt in die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden. Angesichts des absehbaren Fachkräftemangels, auch im Bereich kaufmännischer Führungskräfte, ist es entscheidend, frühzeitig eigene Talente zu fördern und langfristig an unser Unternehmen zu binden“, so Olaf Walter, Konzerngeschäftsführer und Sprecher für den Bereich Gesundheitswirtschaft des EVA Ruhr.</p>
<p>Die Kooperation startet erstmals zum Wintersemester 2026/2027. Perspektivisch sollen regelmäßig Beschäftigte aus dem Verbund der EVA Ruhr für das Studium gewonnen werden. Ziel ist es, akademische Qualifikation und praktische Erfahrung eng miteinander zu verzahnen und so einen nachhaltigen Beitrag zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im Ruhrgebiet zu leisten.</p>
<p>Darüber hinaus richtet sich das Angebot ausdrücklich auch an externe Talente, die einen akademisch qualifizierten Einstieg in das Gesundheitswesen suchen – und dabei von Beginn an in einem erfahrenen Verbund arbeiten und lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Judith Merkelt-Jedamzik<br> Pressesprecherin<br> Dezernat 3 - Kommunikation<br> 0234&nbsp;36186 – 9044<br> <a href="https://www.hochschule-bochum.de/die-bo/wichtige-einrichtungen/hochschulkommunikation/pressemitteilungen/pm/n/kanzler-markus-hinsenkamp-mit-grosser-mehrheit-wiedergewaehlt/#" target="_blank" rel="noreferrer">judith.merkelt-jedamzik(at)hs-bochum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="hyphenate">&nbsp;</h3>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3726</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:55:08 +0200</pubDate>
                        <title>Pflege neu gedacht: Projekt „sustain2care.ruhr“</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/pflege-neu-gedacht-projekt-sustain2careruhr</link>
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                                    Regionale Partner arbeiten an konkreten Maßnahmen für eine nachhaltige Pflege.
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Forschungsprojekt „sustain2care.ruhr“ arbeiten die Hochschule Bochum, MedEcon Ruhr und das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung seit Januar 2026 gemeinsam daran, die Pflegewirtschaft im Ruhrgebiet nachhaltiger zu gestalten. Das Projekt wird von der Europäischen Union und vom Land Nordrhein-Westfalen mit rund einer Million Euro gefördert und läuft bis 2028. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, umzusetzen und wissenschaftlich zu evaluieren, um den ökologischen Fußabdruck der Pflegebranche messbar zu reduzieren und gleichzeitig ihre Zukunftsfähigkeit zu stärken.</p>
<p><strong>Hoher Handlungsbedarf in einer wachsenden Branche</strong></p>
<p>Der Gesundheitssektor gehört zu den größten Ressourcenverbrauchern. Pro Pflegeplatz entstehen beispielsweise jährlich rund 7,4 Tonnen CO₂. Gleichzeitig steht die Pflegebranche bislang weniger im Fokus klimapolitischer Maßnahmen. Genau hier setzt das Projekt sustain2care.ruhr an, indem es die Pflegewirtschaft als wichtigen Akteur im Transformationsprozess adressiert und gezielt in nachhaltige Entwicklungen einbindet.</p>
<p>Das Projekt verfolgt einen systematischen, mehrstufigen Ansatz, der Wissenschaft, Industrie und Versorgung eng miteinander verknüpft. In themenspezifischen Think Tanks erarbeiten regionale Akteure praxisnahe Lösungen, die anschließend in Pflegeeinrichtungen erprobt und wissenschaftlich begleitet werden. Dabei stehen vor allem konkrete Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen im Mittelpunkt.</p>
<p>Die Ergebnisse werden in praxisorientierte Leitfäden überführt, die eine eigenständige Umsetzung in weiteren Einrichtungen ermöglichen. Ergänzend entsteht ein Methodenkoffer, der den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis sowie zwischen den Einrichtungen systematisch unterstützen und eine Übertragbarkeit über die Region hinaus sicherstellen soll.</p>
<p><strong>Projekt nimmt Fahrt auf</strong></p>
<p>Ein erster wichtiger Meilenstein war das Kick-off-Treffen Ende Februar 2026, bei dem die Projektpartner erstmals in Präsenz zusammenkamen und die inhaltliche Zusammenarbeit starteten. „Im nächsten Schritt präsentieren wir sustain2care.ruhr Mitte April auf der Altenpflegemesse in Essen und treten damit erstmals öffentlich in den Dialog mit Fachpublikum und Praxis“, so Prof. Dr. Frank Schmitz, Projektbeteiligter von der Hochschule Bochum.</p>
<p>Die Konsortialführung des Projektes übernimmt MedEcon Ruhr, das Netzwerk der Gesundheitswirtschaft in der Metropole Ruhr, wissenschaftlicher Partner ist das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Von Seiten der Hochschule Bochum sind der Fachbereich Wirtschaft (Prof. Dr. Stephan Sommer) und der Fachbereich Gesundheitswissenschaften (Prof. Dr. Frank Schmitz) vertreten. Gemeinsam bündeln die Partner ihre Expertise, um die Pflegewirtschaft im Ruhrgebiet nachhaltig weiterzuentwickeln und langfristig resilient aufzustellen.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf der Projektwebsite der <a href="https://www.hochschule-bochum.de/forschung/sustain2careruhr/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Bochum</a>, bei <a href="https://medecon.ruhr/projekte/sustain2care-ruhr/" target="_blank" rel="noreferrer">MedEcon Ruhr</a> und auf <a href="https://www.linkedin.com/showcase/112586360/" target="_blank" rel="noreferrer">LikendIn</a>.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Judith Merkelt-Jedamzik<br> Pressesprecherin<br> Dezernat 3 - Kommunikation<br> 0234&nbsp;36186 – 9044<br> <a href="https://www.hochschule-bochum.de/die-bo/wichtige-einrichtungen/hochschulkommunikation/pressemitteilungen/pm/n/kanzler-markus-hinsenkamp-mit-grosser-mehrheit-wiedergewaehlt/#" target="_blank" rel="noreferrer">judith.merkelt-jedamzik(at)hs-bochum.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>GW</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:32:24 +0200</pubDate>
                        <title>10. Forschungssymposium Physiotherapie in Bochum</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/10-forschungssymposium-physiotherapie-in-bochum</link>
                        <description>
                            
                                    Start des Call for Abstracts: aktuelles Forschungsprojekt einreichen.
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Bochum und die Deutsche Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaft e. V. (DGPTW) kündigen den Start des Call for Abstracts für das&nbsp;10. Forschungssymposium Physiotherapie an. Die Jubiläumsveranstaltung findet am&nbsp;27. und 28. November 2026 auf dem Gesundheitscampus Bochum statt und steht unter dem Motto:&nbsp;„Wissen. Wirkung. Wandel. | Knowledge. Impact. Transformation.“</p>
<p><strong>Wissenschaft, Praxis und Zukunft im Fokus</strong></p>
<p>Das Forschungssymposium bringt nationale und internationale Expert*innen der Physiotherapie zusammen und bietet ein vielfältiges Programm mit Keynote Lectures renommierter Wissenschaftler*innen zu den Themen Wissen, Wirkung und Wandel. Drei hochkarätige Keynote Lectures greifen das Symposiumsmotto aus unterschiedlichen Perspektiven auf: Für Wissen steht Prof. Dr. Dr. Onur Güntürkün (Ruhr-Universität Bochum) mit Einblicken in Lernprozesse und Wissensgenerierung. Den Schwerpunkt Wirkung beleuchtet Dr. Alessandro Chiarotto (Erasmus University Rotterdam, NL) mit Fokus auf Outcomes und evidenzbasierte Entscheidungen. Und Wandel nimmt Laura Finucane (Health Sciences University, UK) in den Blick – mit Perspektiven auf Transformation in Forschung und Praxis.</p>
<p>Zudem werden interaktive Workshops aus den Bereichen evidenzbasierte Praxis, Forschung sowie Lehre und Didaktik angeboten. Einige Themenschwerpunkte der Workshops sind Schmerzmanagement, Cognitive Functional Therapy oder Forschungsmethoden und partizipative Dialogformate wie dem Indaba Space. Außerdem gibt es gezielte Angebote für PhD-Studierende und Early Career Researcher.</p>
<p><strong>Call for Abstracts</strong>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Start des Call for Abstracts sind insbesondere Nachwuchswissenschaftler*innen, Forschende in der Physiotherapie sowie forschungsinteressierte Therapeut*innen herzlich eingeladen, ihre Beiträge in Abstract-Form einzureichen und aktiv Teil des wissenschaftlichen Programms zu werden. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen der physiotherapeutischen Forschung, die Wirksamkeit therapeutischer Interventionen sowie die Weiterentwicklung der Profession im Kontext gesellschaftlicher und gesundheitspolitischer Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Eingereicht werden können aktuelle Forschungsprojekte mit klarem Bezug zur physiotherapeutischen Forschung – von klinischen Studien über Versorgungsforschung bis hin zu methodischen oder edukativen Fragestellungen. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse sichtbar zu machen, evidenzbasierte Praxis zu stärken und die Weiterentwicklung der Profession aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Der Einreichungszeitraum beginnt am 1.04.2026. Beiträge können bis zum&nbsp;06. Juni 2026 (23:59 CET) eingereicht werden.</p>
<p>Die Präsentation der Beiträge erfolgt im Rahmen von wissenschaftlichen Vortragssessions, Postersessions sowie kompakten Rapid 3’-Posterformaten, die insbesondere für Nachwuchswissenschaftler*innen eine attraktive Plattform bieten.</p>
<p>Weiterführende Informationen zu den Themenfeldern und Einreichungskriterien sind auf der Website des Forschungssymposiums (fspt2026) der Hochschule Bochum abrufbar.</p>
<p><strong>Anmeldung ab Mai 2026 möglich</strong></p>
<p>Die Anmeldung zum Symposium startet&nbsp;Mitte Mai 2026. Mit einer maximalen Teilnehmendenzahl von&nbsp;400 Personen ist die Veranstaltung bewusst kompakt gehalten, um intensiven Austausch, Diskussion und Vernetzung zu ermöglichen. Eine frühzeitige Registrierung wird empfohlen. Informationen zu Teilnahmegebühren und Ticketkategorien werden zeitgleich mit dem Anmeldestart bekannt gegeben.&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> Der Gesundheitscampus der Hochschule Bochum (Adresse Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum) bietet als interdisziplinärer Forschungs- und Bildungsstandort ideale Bedingungen für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Moderne Infrastruktur, kurze Wege und ein innovationsförderndes Umfeld schaffen optimale Voraussetzungen für ein zukunftsorientiertes Symposium.</p>
<p>Weitere Infos zur Abstracteinreichung, zum Programm und zur Anmeldung finden sich auf der Internetseite&nbsp;und auf Instagram: @fspt2026.</p>
<p><strong>Über das Symposium</strong></p>
<p>Das Forschungssymposium Physiotherapie ist eine etablierte Plattform für den wissenschaftlichen Austausch im deutschsprachigen Raum. Es vernetzt Forschung, Praxis, Lehre und Gesundheitspolitik und trägt dazu bei, evidenzbasierte Physiotherapie weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:19:47 +0100</pubDate>
                        <title>Staatssekretär Matthias Heidmeier besucht den Gesundheitscampus</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/staatssekretaer-matthias-heidmeier-besucht-den-gesundheitscampus</link>
                        <description>
                            
                                    Er informierte sich über die Entwicklung am Gesundheitscampus der Hochschule Bochum.
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Dezember 2025 empfing die Hochschule Bochum Staatssekretär Matthias Heidmeier aus dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen am Gesundheitscampus. Begrüßt wurde er vom Präsidenten der Hochschule Bochum, Prof. Dr. Andreas Wytzisk-Arens, dem Vizepräsidenten für Integration und Gesundheit, Prof. Dr. Sven Dieterich, sowie den Dekanen der beiden Gesundheitsfachbereiche.</p>
<p>Der Besuch fand vor dem Hintergrund der inzwischen knapp ein Jahr zurückliegenden Zusammenführung der Hochschule Bochum mit der Hochschule für Gesundheit statt. Im Mittelpunkt des Austauschs standen der aktuelle Stand des Zusammenschlussprozesses sowie die weiteren Entwicklungsperspektiven des Gesundheitscampus, etwa durch die Stärkung der fachlichen und regionalen Vernetzung sowie die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit.</p>
<p>Staatssekretär Heidmeier zeigte sich sehr erfreut über die positiven Entwicklungen der Studienanfänger*innen am Gesundheitscampus, der im Vergleich zum Vorjahr rund 40 Prozent mehr Einschreibungen verzeichnet. Er informierte sich ausführlich über die Studiengangsentwicklungen und Berufungsverfahren in den Gesundheitsfachbereichen. Darüber hinaus wurde die allgemeine Situation der Gesundheitsberufe diskutiert, wobei Heidmeier den wachsenden gesellschaftlichen Bedarf an effizienten Lösungen für die gesundheitliche Versorgung in bestehenden Strukturen betonte.</p>
<p>„Hochschulisch qualifizierte Pflege- und Gesundheitsfachkräfte sind Teil einer guten und zukunftsfesten Versorgung der Menschen in unserem Land. Das Studienangebot am Gesundheitscampus leistet hier einen wichtigen und weiter wachsenden Beitrag zur Fachkräftegewinnung“, erklärte Staatssekretär Heidmeier.</p>
<p>Bei einem Rundgang durch die Skills-Labs verschaffte sich der Staatssekretär einen persönlichen Eindruck von den praxisnahen Studienbedingungen am Gesundheitscampus – sowohl im Pflegebereich des Fachbereichs Pflege-, Hebammen- und Therapiewissenschaften als auch im Bereich Urban Health im Fachbereich Gesundheitswissenschaften.</p>
<p>„Der Gesundheitscampus ist ein zentraler Baustein für die Qualifizierung der Fachkräfte für die gesundheitliche Versorgung von morgen, die unser Land dringend braucht. Die Studienprogramme sind vernetzt, wissenschaftlich fundiert und nah an der Praxis. Durch den Zusammenschluss haben wir ein hohes Potenzial, diese Qualität und den Hochschulstandort im Bereich Gesundheit weiter zu stärken“, betonte Prof. Dr. Andreas Wytzisk-Arens.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 10:20:59 +0200</pubDate>
                        <title>Gesucht:  Teilnehmer*innen für Online-Umfrage zu Rückenschmerzen</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/gesucht-teilnehmerinnen-fuer-online-umfrage-zu-rueckenschmerzen</link>
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                                    Das Forschungsprojekt BACKCamPAIN der Hochschule Bochum untersucht Einstellungen, Erfahrungen und Mythen rund um Rückenschmerzen.
                                
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland. Doch wie Menschen über Rückenschmerzen denken und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben, kann entscheidend beeinflussen, wie Schmerzen verlaufen und welche Therapien wirken. Diese individuellen Überzeugungen stehen im Mittelpunkt einer aktuellen Studie der Hochschule Bochum.</p>
<p>Im Rahmen des Promotionsprojekts „BACKCamPAIN“ führt die Doktorandin Deborah Jost (Hochschule Bochum, Promotionskolleg NRW) derzeit eine Online-Umfrage durch. Ziel ist es, herauszufinden, welche Ansichten, Überzeugungen und Erfahrungen Menschen in Deutschland rund um das Thema Rückenschmerzen haben – und woher sie ihre Informationen beziehen.</p>
<p>„Wir möchten besser verstehen, wie Rückenschmerzen in der Bevölkerung wahrgenommen werden und welche Vorstellungen es über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten gibt“, erklärt Jost. „Dieses Wissen ist entscheidend, um künftig gezielter auf verbreitete Fehlannahmen eingehen und wissenschaftlich fundierte Informationen effektiv vermitteln zu können.“</p>
<p>Die Teilnahme an der Umfrage ist einmalig, anonym, freiwillig und dauert etwa 30 Minuten. Mitmachen kann jede Person ab 18 Jahren, unabhängig davon, ob bereits eigene Erfahrungen mit Rückenschmerzen bestehen oder nicht.</p>
<p>Das Projekt BACKCamPAIN ist ein mehrstufiges Forschungsvorhaben unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Belavy und Prof. Dr. Katja Ehrenbrusthoff (beide Hochschule Bochum). In drei aufeinander aufbauenden Studien werden zunächst Einstellungen und Überzeugungen in der Bevölkerung erfasst, anschließend ein Aufklärungsangebot entwickelt und schließlich in einer Pilotstudie getestet.</p>
<p>„Unser langfristiges Ziel ist es, wissenschaftlich fundiertes Wissen über Rückenschmerzen verständlich und leicht zugänglich zu machen – für eine besser informierte Bevölkerung und eine verbesserte Versorgung“, betont Ehrenbrusthoff.</p>
<p>Teilnahme</p>
<p>Die Online-Umfrage ist ab sofort geöffnet: <a href="https://www.hochschule-bochum.de/forschung/backcampain-promotionsprojekt-zur-aufklaerung-ueber-rueckenschmerzen/" target="_blank" class="button-rte" rel="noreferrer">Link zu Umfrage</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 14:14:45 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam stärker – zwei Hochschulen, eine Zukunft</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/gemeinsam-staerker-zwei-hochschulen-eine-zukunft</link>
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                                    Kampagne verdeutlicht die Vorteile des Zusammenschlusses
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang 2025 sind die Hochschule Bochum und die Hochschule für Gesundheit zu einer gemeinsamen Hochschule zusammengewachsen. Das bedeutet: mehr Vielfalt in den Studiengängen, neue Chancen in der Forschung und ein noch lebendigeres Campusleben.</p>
<p>Die Kampagne „Gemeinsam stärker“ bringt diesen Gedanken bildlich auf den Punkt. Darauf sind Mitglieder beider Hochschulen in einer besonderen Geste zu sehen – inspiriert aus der Popkultur. Vielleicht kommt sie manchen aus der Anime-Welt bekannt vor: Beim „Fusion-Dance“ bei dem zwei Menschen eine Bewegung synchron ausführen entsteht etwas Neues, das mehr als die Summe seiner Teile ist.</p>
<p>Die Kampagne greift diese Idee auf, weil sie einprägsam und humorvoll verdeutlicht, was auch der Zusammenschluss der beiden Hochschulen bedeutet: Zwei Partner bringen ihre Stärken zusammen, ergänzen sich und können gemeinsam mehr erreichen, als es allein möglich wäre. Aus zwei wird eins – und das macht uns stärker, vielseitiger und zukunftsfähiger.</p>
<p>Für die Motive standen keine professionellen Models vor der Kamera, sondern echte Menschen aus unserer Hochschule – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende. So wird deutlich: Unser Zusammenschluss lebt von den Menschen, die sie gestalten. Die Aktion zeigt also nicht nur ein Bild für Zusammenhalt, sondern sie ist selbst ein Ausdruck davon.</p>
<p>Die Kampagne ist aktuell auf allen drei Campi sowohl als Plakate vor Ort als auch in digitaler Form zu sehen – und damit für die gesamte Hochschulgemeinschaft sichtbar.</p>
<p>Weitere Informationen dazu finden sich auf der <a href="https://www.hochschule-bochum.de/gemeinsam-staerker/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Kampagnen-Website</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 10:38:07 +0200</pubDate>
                        <title>Künstliche Intelligenz verbessert Diagnose chronischer Rückenschmerzen.</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/uenstliche-intelligenz-verbessert-diagnose-chronischer-rueckenschmerzen</link>
                        <description>
                            
                                    Multimodale Datenanalysen für gezieltere und objektivere Diagnostik bei chronischen Rückenschmerzen 
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Forscherteam rund um den Rückenschmerzexperten Prof. Dr. Daniel Belavy von der Hochschule Bochum – mit Beteiligung der Universitätsmedizin Berlin und der australischen Deakin University – nutzt künstlicher Intelligenz um, die Diagnose von chronischen Rückenschmerzen zu verbessern. Das Team verglich mit Hilfe eines maschinellen Lernverfahrens verschiedene Diagnosekriterien für Rückenschmerzpatienten miteinander.&nbsp;</strong></p>
<p>Das Ergebnis zeigt: Eine Kombination mehrerer diagnostischer Verfahren ist bei der Erkennung chronischer Rückenschmerzen deutlich wirkungsvoller als die Anwendung nur eines einzelnen Instruments. Die Wissenschaftler konnten zudem herausstellen, welche Kriterien am aussagekräftigsten sind. Eine kleine Auswahl an besonders wichtigen diagnostischen Instrumenten – zum Beispiel zur Bandscheibe, Beweglichkeit von Hüfte und Nacken sowie zur psychischen Gesundheit – war hilfreicher als alle 144 getesteten Merkmale zusammen.</p>
<p>„Die bisherige Diagnostik chronischer Rückenschmerzen stützt sich überwiegend auf patientenberichtete Symptome, die subjektiv und stark variabel sind. Um fundiertere Therapieentscheidungen zu ermöglichen und Behandlungsversagen zu verringern, ist ein multimodaler, datengestützter Diagnoseansatz dringend erforderlich“, so Prof. Dr. Daniel Belavy, Professor für Physiotherapie an der Hochschule Bochum.</p>
<p>Chronische Rückenschmerzen im unteren Rücken zählen weltweit zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Ihre Ursachen sind vielfältig, reichen von körperlichen über psychische bis hin zu sozialen Faktoren und machen eine präzise Diagnose entsprechend schwierig. In der Studie wurden die Daten von insgesamt 1161 Patient*innen ausgewertet. Die Teilnehmenden durchliefen ein standardisiertes Untersuchungsprogramm mit Fragebögen, klinischer Diagnostik, Rückenanalyse und optionalen MRT-Aufnahmen der Lenden-Becken-Region.</p>
<p><strong>Multimodale Ansätze liefern bessere Ergebnisse</strong><br> Die Auswertung der Daten zeigte: Kombinationen aus psychosozialen, klinischen und MRT-Daten führten zu den treffsichersten Diagnosemodellen. Insbesondere soziale Funktionsfähigkeit und psychisches Wohlbefinden – erfasst über einfache Fragebögen – erwiesen sich als besonders aussagekräftig. Auch körperliche Merkmale wie eine eingeschränkte Halswirbelsäulen-Rotation, reduzierte Hüftbeweglichkeit sowie Bandscheibenschäden im MRT trugen wesentlich zur Unterscheidung bei.</p>
<p>Ein maschinelles Lernverfahren („Boruta“) konnte die Zahl der genutzten Variablen dabei um 63 % reduzieren – ohne Einbußen bei der Modellqualität. Damit lässt sich die Diagnostik nicht nur verbessern, sondern auch effizienter gestalten.</p>
<p><strong>Relevanz für Therapie und Forschung</strong><br> Die Ergebnisse belegen, dass eine personalisierte Diagnostik, die körperliche, psychische und bildgebende Befunde einbezieht, zielführender ist als Einzelansätze. Der in der Studie entwickelte KI-Ansatz fließt bereits in die laufende PREDICT-LBP-Studie der Hochschule Bochum ein. Langfristig soll er helfen, verschiedene Gruppen von Rückenschmerzpatient*innen zu identifizieren und ihre Behandlung gezielter zu planen.</p>
<p>Zudem laufen weitere Studien an der Hochschule zur <a href="https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/forschung/aktuelle-projekte/digitale-intervention-kreuzschmerz" target="_blank" rel="noreferrer">Prävention</a> und <a href="https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/forschung/aktuelle-projekte/optimierung-bewegungstraining-chronischen-rueckenschmerz" target="_blank" rel="noreferrer">Therapie</a> chronischer Rückenschmerzen. Teilnehmende werden aktuell gesucht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>PHT</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 11:14:36 +0200</pubDate>
                        <title>Reproduktive Rechte von Frauen im Fokus</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/reproduktive-rechte-von-frauen-im-fokus</link>
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                                    Bochumer Hebammenwissenschaftlerinnen beim Netzwerktreffen von Women in Global Health – Germany in Berlin 
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juli 2025 fand das 8. Netzwerktreffen von Women in Global Health – Germany (WGH-Ger) in Berlin statt. Die Veranstaltung brachte etwa 100 Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft, Medien, Wirtschaft und internationalen Organisationen zusammen. Im Mittelpunkt standen der Austausch zu aktuellen Herausforderungen in der globalen Frauengesundheit sowie nächste Schritte zur Weiterentwicklung des Netzwerks. Die Professorinnen Dr. Ute Lange (Mitglied im Advisory Board von WGH-Ger), Dr. Martina Schlüter-Cruse und Dr. Nataliya Makarova aus dem Studienbereich Hebammenwissenschaft der HS Bochum brachten ihre Perspektiven zu reproduktiven Rechten von Frauen mit ein und stärkten ihre Netzwerke zugunsten des Studienbereichs.&nbsp;</p>
<p>Eröffnet wurde das Treffen durch einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Ilona Kickbusch, Leiterin des globalen Gesundheitsprogramms am Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung in Genf, die auf multiple internationale Krisen, zunehmende Ungleichheit und weltweite Angriffe auf reproduktive Rechte von Frauen thematisierte. Ein Höhepunkt des Tages war das Panelgespräch zu den Themen Gender, Politisierung und globaler Gesundheit mit Vertreterinnen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik. Diskutiert wurde u.a., wie sich politische Polarisierung auf Gesundheitsdaten, Finanzierung und feministische Narrative auswirkt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 10:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studienbereich präsentiert Forschung auf dem World Physiotherapy Congress in Japan</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/studienbereich-praesentiert-forschung-auf-dem-world-physiotherapy-congress-in-japan</link>
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                                    Wissenschaftler*innen aus der Physiotherapie auf Konferenz in Tokyo
                                
                        </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Bochumer Wissenschaftler*innen machten auf der internationalen Konferenz die Relevanz von interprofessioneller Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, die evidenzbasierte Behandlung von Hüft- und Kniearthrose, die Entwicklung eines App-gestützten Versorgungskonzepts für ältere Menschen und vieles mehr zum Thema.</p>
<p class="text-justify">Auf dem größten Physiotherapiekongress der Welt, der „World Physiotherapy Association“, kamen vom 29. bis 31. Mai 2025 Teilnehmende aus Forschung, Lehre und Versorgungspraxis zusammen. Aus dem Studienbereich Physiotherapie waren Angela Arntz, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der HS Bochum in Kooperation mit der Universität zu Köln, Nitin Arora, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der HS Bochum in Kooperation mit der Sportuniversität Köln, Jonathan Bille, Studierender an der HS Bochum, Prof. Dr. Christina Groll, Professorin für Physiotherapie an der HS Bochum, Pia Rings, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der HS Bochum in Kooperation mit der KU Leuven und Franziska Weber, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der HS Bochum in Kooperation mit der Universität Utrecht vertreten. Das Programm war vielfältig und umfasste fokussierte Symposien, Diskussionsrunden, Seminare sowie Networking-Sessions.</p>
<p class="text-justify">Die Vertreter*innen des Studienbereichs Physiotherapie präsentierten Studienergebnisse im Rahmen von Plattform- oder Posterpräsentationen. So stellte beispielsweise Franziska Weber Ergebnisse ihrer Vignettenstudie zur evidenzbasierten Behandlung von Hüft- und Kniearthrose durch Physiotherapeut*innen in Deutschland vor. Hauptergebnis war, dass die Mehrheit der 335 Physiotherapeut*innen empfohlene Therapiemodalitäten für die Behandlung auswählt, jedoch wurden auch veraltete, nicht empfohlene Verfahren wie die Elektrotherapie gewählt. Weber betonte die Notwendigkeit von De-Implementierungsstrategien, um überholte Praktiken zu reduzieren und damit auch den Nutzen für Patient*innen zu steigern. Die Erkenntnisse sind bereits in neue Versorgungskonzepte eingeflossen, die aktuell in der SmArt-E-Studie erprobt werden.</p>
<p class="text-justify">Wissenschaftliche Mitarbeiterin Angela Arntz präsentierte die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur Entwicklung eines App-gestützten Versorgungskonzepts für ältere Menschen nach einem Oberschenkel(hals)bruch. Das Konzept sieht vor, Patient*innen sowie Angehörige bereits in der Rehabilitationsklinik zu schulen und ein individualisiertes Trainingsprogramm nahtlos in der häuslichen Nachsorge fortzuführen – unterstützt durch eine App und persönliche Physiotherapiesitzungen. Ziel ist es, die funktionelle Selbstständigkeit der Patient*innen nachhaltig zu stärken. Das Konzept wird aktuell in der PROGRES(S)-Studie erprobt.</p>
<p class="text-justify">Nitin Kumar Arora präsentierte im Rahmen des Kongresses die Ergebnisse eines Umbrella Reviews zur Trainingsverschreibung bei muskuloskelettalen Knieschmerzen. Die Analyse zeigte, dass die berichtete Qualität der Trainingsparameter (wie Frequenz, Intensität und Dauer) in systematischen Übersichtsarbeiten oft unzureichend ist. Trotz der hohen klinischen Relevanz fehlt es an qualitativ hochwertiger Evidenz zur optimalen Dosierung von Training. Insbesondere die Effekte der Trainingsfrequenz auf Behandlungsergebnisse sind derzeit widersprüchlich.</p>
<p class="text-justify">Der Studierende Jonathan Bille präsentierte die Ergebnisse einer retrospektiven Datenanalyse mit Fokus auf die klinische Signifikanz einer Placebo-/Sham-Reaktion sowie den Einfluss der therapeutischen Allianz auf das Schmerzempfinden vor und nach der Intervention bei Patient*innen mit chronischen unteren Rückenschmerzen. Die Analyse zeigte eine klinisch signifikante Schmerzreduktion in beiden untersuchten Placebo-/Sham-Gruppen. Darüber hinaus zeigte sich, dass eine stärkere therapeutische Allianz insgesamt einen positiven Einfluss auf das Schmerzempfinden sowohl in der aktiven als auch in der Placebo/Sham-Gruppe hatte. Dieses Ergebnis unterstreicht die Bedeutung der therapeutischen Beziehung und des Behandlungskontextes und zeigt eindrücklich, dass diese Faktoren den Therapieerfolg beeinflussen können.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Relevanz von interprofessioneller Zusammenarbeit im Gesundheitswesen wurde bei der Posterpräsentation von Prof. Dr. Christina Groll deutlich. Sie hat eine qualitative Studie zu den Einstellungen von Lehrkräften zu Verständnis, Bedeutung und Mehrwert der interprofessionellen Zusammenarbeit vorgestellt. Das Ergebnis der acht Fokusgruppen in den DACH-Ländern verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Versorgung von Patient*innen ein einheitliches, gefestigtes Verständnis erfordert, das bereits in der Lehrkräfteentwicklung verankert werden sollte.</p>
<p>„Der internationale Austausch, das Kennenlernen bedeutender Fachorganisationen und inspirierende Gespräche über die Rolle von Gesundheit im globalen Kontext haben diesen Kongress besonders bereichert. Die zahlreichen Networking-Möglichkeiten haben gezeigt, wie vielfältig sich die Physiotherapie weltweit weiterentwickelt – und wir sind stolz, Teil dieser dynamischen Bewegung zu sein“, so die an der HS Bochum international promovierende Pia Rings über den Konferenzbesuch.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 09:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsprojekte zur hitzeangepassten Stadtentwicklung gesucht</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/forschungsprojekte-zur-hitzeangepassten-stadtentwicklung-gesucht</link>
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                                    InnovationsCommunity Urban Health ruft zur Einreichung praxisnaher Projektideen auf
                                
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die InnovationsCommunity Urban Health (ICUH) startet einen <a href="https://urbanhealth-digispace.de/wp-content/uploads/2025/06/Call_for_Ideas_ICUH_Hitzeangepasste_Stadtentwicklung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Call for Ideas</a>, um gemeinsam mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Praxis, Kommunen und Zivilgesellschaft neue Lösungen für eine gesundheitsfördernde und hitzeangepasste Stadtentwicklung zu entwickeln. Gesucht werden kreative, innovative und umsetzungsorientierte Projektideen, die die Kluft zwischen Wissen und Handeln – den sogenannten Implementation Gap – schließen und konkrete Ansätze für besonders benachteiligte Stadtteile in den Regionen Ruhrgebiet sowie Bremen/Bremerhaven liefern.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Ziele: die Förderung umweltbezogener Gerechtigkeit, der Schutz der Bevölkerung vor den gesundheitlichen Folgen von Hitze sowie die Entwicklung gesundheitsfördernder Städte. Die Vorhaben sollen den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis ermöglichen und dabei Nachhaltigkeit, Beteiligung und Chancengleichheit stärken.</p>
<p>Die InnovationsCommunity Urban Health versteht sich als offenes Netzwerk aus Wissenschaft, Praxis und Menschen vor Ort, das gemeinsam erprobt, wie gesunde und gerechte Stadtentwicklung gelingen kann. Ziel ist es, langfristige Strukturen zu schaffen, in denen kollaborativ Wissen generiert und praktisch angewendet wird. Die Community ist eine von bundesweit 20 InnovationsCommunities, die im Rahmen der DATIpilot-Richtlinie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert werden.&nbsp;</p>
<p><strong>Zwei Förderformate: Community-Sprint und Praxis-Sprint</strong></p>
<p>Gefördert werden zwei Formate – der Community-Sprint und der Praxis-Sprint – mit jeweils bis zu 200.000 Euro. Beide Formate richten sich an transdisziplinäre Projektteams mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten. Idealerweise bewerben sich Teams aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam. Sollte ein Projektpartner fehlen, kann das Team von ICUH möglicherweise bei der gezielten Vernetzung und dem Matching geeigneter Partner*innen unterstützen. Der nächste Matching-Termin findet am 23. Juli 2025 von 13:00 bis 14:30 Uhr statt. Die Anmeldung für diesen Termin sowie für eine offene Sprechstunde erfolgt über den&nbsp;<a href="https://urbanhealth-digispace.de/call-for-ideas/" target="_blank" rel="noreferrer">Urban Health digiSpace</a>. Die Bewerbungsfrist für den Call for Ideas endet am 28. August 2025.</p>
<p>Förderfähig sind unter anderem Durchführbarkeitsstudien, Aufbau und Entwicklung von Reallaboren oder anderen Beteiligungsformaten, Veranstaltungen und transferfördernde Dienstleistungen, Begleitforschung zu Transferprozessen sowie Maßnahmen der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p><strong>Mehrstufiges Auswahlverfahren</strong></p>
<p>Nach einer Vorprüfung durch das ICUH-Managementteam werden ausgewählte Projektskizzen in einem digitalen Pitch präsentiert. Die finale Auswahl erfolgt in enger Abstimmung mit dem wissenschaftlichen Beirat und dem Projektträger Jülich. Die ausgewählten Teams können anschließend bei der Antragstellung unterstützt werden.</p>
<p>Mit dem Call for Ideas eröffnet die ICUH einen neuen, kooperativen Weg der Projektentwicklung, der nachhaltige Wirkung vor Ort entfalten und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis dauerhaft stärken soll.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Projekt und dem Call for Ideas:&nbsp;<a href="https://urbanhealth-digispace.de/call-for-ideas/" target="_blank" rel="noreferrer">https://urbanhealth-digispace.de/call-for-ideas/</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die InnovationsCommunity Urban Health</strong></p>
<p>Das Verbundprojekt ICUH wird von der Hochschule Bochum geleitet. Weitere Mitwirkende sind die Universität Bremen, das Wuppertal Institut, die Technische Universität Dortmund, die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. und&nbsp;das&nbsp;Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen (LfGA NRW).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>GW</category>
                            
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_Presse/News-Fotos/Stadt_Hitze_Kopie.jpg" length="114513" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3690</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 09:06:34 +0200</pubDate>
                        <title>Psychische Gesundheit in der Innenstadt im Fokus</title>
                        <link>https://gesundheitscampus.hochschule-bochum.de/aktuelles/details/psychische-gesundheit-in-der-innenstadt-im-fokus</link>
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                                    Neue Forschungsgruppe an der Hochschule Bochum gestartet.
                                
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Innenstädte gestaltet werden, um das psychische Wohlbefinden ihrer Bewohner*innen zu fördern – insbesondere das von Menschen in sozial und gesundheitlich benachteiligten Lebenslagen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Junior-Forschungsgruppe <a href="https://www.hochschule-bochum.de/forschung/urban-community-mental-health-ucomh/" target="_blank" rel="noreferrer">Urban Community Mental Health</a> (UCoMH), die am Fachbereich Gesundheitswissenschaften der Hochschule Bochum und zum Teil am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt angesiedelt ist. Das Projekt wird über einen Zeitraum von 3,5 Jahren durch die Heller Stiftung im Deutschen Stiftungszentrum gefördert.</p>
<p>Im Zentrum der Forschung steht der Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit, sozialem Raum und Stadtgestaltung. Gerade in Innenstädten können Faktoren wie Betriebsamkeit, Hektik, Reizdichte und damit einhergehender Stress sowie eine Vielzahl gesundheitsbelastender Umweltfaktoren wie Lärm oder Luftverschmutzung die psychische Gesundheit direkt oder indirekt negativ beeinflussen. &nbsp;Gleichzeitig können Innenstädte als gestaltbare Lebensräume betrachtet werden, die Potenzial für Teilhabe, Sicherheit und Wohlbefinden bieten – wenn sie entsprechend gestaltet sind. Im Rahmen des Forschungsprojektes nehmen die Forscher*innen in den Fokus, wie urbane Räume durch gezielte Maßnahmen wie beispielsweise Grünflächen, barrierefreie Infrastruktur oder intelligente Beleuchtung Potenziale von sogenannten therapeutischen Landschaften zeigen können.</p>
<p>Die Forschung erfolgt praxisnah am Beispiel der Innenstadt von Herne, in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung sowie verschiedenen Sozialraumakteur*innen. Ziel ist es, konkrete Strategien für eine gesundheitsfördernde und gemeinschaftsorientierte Gestaltung urbaner Lebensräume zu entwickeln.</p>
<p>„Die aktuelle Studienlage zeigt uns, dass Städte im Vergleich zu ländlichen Regionen verschiedene Gefährdungspotenziale für die psychische Gesundheit mit sich bringen können. Zudem befinden sich viele Innenstädte im Wandel. Vor diesem Hintergrund sehen wir die Notwendigkeit innovative ressourcen- und bewältigungsorientierte Ansätze zu entwickeln, um gesundheitsfördernde Funktionen von Innenstädten zu steigern“, so Prof. Dr. Anna Mikhof, Professorin für Gesundheitspsychologie über die Lebensspanne an der Hochschule Bochum.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sollen nicht nur verschiedene Belastungsfaktoren und der Umgang damit, sondern auch Empowermentprozesse sowohl von diversen Communities als auch Sozialraumakteur*innen sowie passende Strategien der Stadtgestaltung für die Förderung psychischer Gesundheit in Innenstädten betrachtet werden.</p>
<p>Sprecherin der Junior-Forschungsgruppe ist Prof. Dr. Anna Mikhof, Professorin für Gesundheitspsychologie über die Lebensspanne. Weiterhin beteiligt sind Prof. Dr. Heike Köckler als Professorin für Sozialraum und Gesundheit sowie Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll als Professor für Entwerfen und Stadtplanung. Die Nachwuchswissenschaftlerinnen Leonie Wieners und Clarissa Heiler haben ihre Tätigkeit in Bochum und Lanqing Gu in Darmstadt aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenschaftlicher Kontakt:</strong></p>
<p><br> Prof. Dr. Anna Mikhof</p>
<p>Fachbereich Gesundheitswissenschaften&nbsp;</p>
<p>Hochschule Bochum</p>
<p><a href="https://www.hochschule-bochum.de/die-bo/wichtige-einrichtungen/hochschulkommunikation/pressemitteilungen/pm/n/psychische-gesundheit-in-der-innenstadt-im-fokus/#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8Zlly,KgifmdYfq+zmafsk,bc" data-mailto-vector="-2" rel="noreferrer">Anna.Mikhof(at)<wbr>hs-bochum.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Gesundheitscampus</category>
                            
                        
                        
                            <enclosure url="https://www.hs-gesundheit.de/fileadmin/_processed_/2/1/csm_Herne_Neue_Hoefe_Luftbild_2_web_24fd25a50b.jpg" length="1959569" type="image/jpeg"/>
                        
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